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Tagungsprogramm

Symposium Smart Regulation: THEORIE- UND EVIDENZBASIERTE POLITIK

Das Tagungsprogramm steht darüber hinaus auch im PDF-Format zum Download zur Verfügung.

Panel 1: Theorie- und evidenzbasierte Gesundheitspolitik in Bezug auf sozio-technische Systeme? Ethische Herausforderungen

Technische Neuerungen und künstliche Intelligenz halten immer rasanter Einzug in Medizin und Pflege. Dadurch sind auch Politik und Management neu herausgefordert. Es gilt unter anderem zu diskutieren, inwieweit sich unter diesen Umständen eine theorie- und evidenzbasierte Gesundheitspolitik organisieren lässt und unter welchen ethischen Herausforderungen eine solche steht.

Vorsitz: Univ.-Prof. Dr. Reinhold Esterbauer, Karl-Franzens-Universität Graz

Hauptreferat: Medizinrecht und Medizinethik in Bezug auf Gesundheitspolitik

Koreferate:

 

Panel 2: Theorie- und evidenzbasierte Steuerpolitik 2020/21?

Die Covid-19-Pandemie war auch in steuerlicher Hinsicht eine Disruption. Der Gesetzgeber musste in kurzer Zeit enorme Geldbeträge als Hilfsmaßnahmen für Unternehmen und Beschäftigte mobilisieren. Die ReferentInnen untersuchen die Qualität der steuerlichen Covid-Maßnahmen aus rechtlicher, betriebswirtschaftlicher, wirtschaftspsychologischer und wirtschaftsethischer Perspektive.

Vorsitz: Univ.-Prof. Dr. Dr. Georg Schneider, Karl-Franzens-Universität Graz

Hauptreferat: Wie theorie- und evidenzbasiert war die Steuerpolitik 2020/21?

 Koreferat: Prof. Dr. Hansrudi Lenz, Universität Würzburg  

 

Panel 3: Smart Regulation, Big Tech und Kartellrecht

Soziale Medien prägen den politischen und privaten Diskurs nachhaltig. Durch personalisierte Inhalte werden mitunter Meinungen ebenso wie demokratische Wahlen beeinflusst. Inwiefern kann das Kartellrecht den so hervorgerufenen Demokratiedefiziten und Eingriffen in die Privatsphäre Einhalt gebieten? Welche evidenzbasierten Möglichkeiten bieten sich?

Vorsitz: Univ.-Prof. Dr. Matthias Wendland, LL.M. (Harvard), Karl-Franzens-Universität Graz

Hauptreferat: Daten, Demokratie und Kartellrecht – Evidenzbasierter Umgang mit Demokratiedefiziten in digitalen Märkten aus kartellrechtlicher Sicht

Koreferat:

 

Panel 4: Smart Corporate Governance 

Algorithmenbasierte Entscheidungsunterstützungssysteme (Decision Support Systems) bilden heute das Hauptanwendungsfeld für Technologien Künstlicher Intelligenz der Unternehmensführung. Die eingeschränkte Nachvollziehbarkeit der Entscheidungsprognosen kollidiert jedoch mit den Transparenzanforderungen der Business Judgement Rule mit der Folge erheblicher Haftungsrisiken für das Management. Das Panel geht der Frage nach, wie Systeme der KI-getriebenen Predictive Business Analytics compliancekonform gestaltet werden können.

Vorsitz: Univ.-Prof. Dr. Viktoria RobertsonKarl-Franzens-Universität Graz und Wirtschaftsuniversität Wien

Hauptreferat: Smart Governance – Herausforderungen Theorie- und evidenzbasierter Unternehmensführung

 Koreferat:

 

Panel 5: CSR-Berichterstattung – Was kann die Wissenschaft beitragen?

Die CSR- bzw. Nachhaltigkeitsberichterstattung hat in den letzten Jahren sowohl in Europa als auch weltweit eine dynamische Entwicklung erfahren. Wie sollte eine Smart Regulation in Bezug auf die CSR-Berichterstattung aussehen? Was können die analytische und empirische Forschung im Accounting, die Psychologie und die Rechtswissenschaft zur Thematik beitragen? 

Vorsitz: Univ.-Prof. Dr. Rainer Niemann, Karl-Franzens-Universität Graz

Hauptreferat: CSR-Berichterstattung - Was kann die Wissenschaft beitragen?

Koreferate:

Tagungsleitung

Univ.-Prof. Dr. LL.M.(Harvard)

Matthias Wendland

Institut für Unternehmensrecht und Internationales Wirtschaftsrecht



Tagungsorganisation

Birgit Tschandl

Institut für Unternehmensrecht und Internationales Wirtschaftsrecht

Telefon:+43 316 380 - 3581

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